ARD/HR VERRÜCKT NACH ZUG (1), Aufbruch ins Abenteuer, 14-teilige Serie, am Mittwoch (15.08.18) um 16:10 Uhr im ERSTEN. Der historische Sonderzug "African Explorer" rollt mit seinen 18 exklusiven Waggons und maximal 50 Stundenkilometer durch wunderschöne, fremde Landschaften. Foto: © HR, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter HR-Sendung bei Nennung "Bild: HR" (S2). HR/Pressestelle,

Historischer Kornspeicher Freiburg/Elbe: Speichergespräch

SPEICHERGESPRÄCH

FR 21.03.2025 | 19:30 Uhr | 8 €

„Unser Zimmer ist weg…“

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„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er etwas erzählen.“ Wie viel kann dann jemand berichten, der 40 Jahre im Tourismus ständig rund um die Welt unterwegs ist …?

Die Cuxhavenerin Anke Rüsch, u. a. bekannt aus der Doku-Serie „Verrückt nach Zug“, kam über ein Sprachenstudium zu ihrem Arbeitsfeld, das sie auf Rundreisen, stationären Vertretungen aber vor allem als Kreuzfahrtleiterin auf Flussschiffen und Cruise Director auf Hochseeschiffen rund um den Globus führte. In den vergangenen Jahren ist sie auch als Chefreiseleiterin auf Sonderzügen und vermehrt als Lektorin unterwegs.

In einem offenen Gespräch erzählt Frau Rüsch von lustigen, komischen und überraschenden Erlebnissen, aber auch von bitteren Begebenheiten und dem Tourismus im Allgemeinen.

Die Doku-Serie „Verrückt nach Zug“ des Hessischen Rundfunks begleitete den historischen Sonderzug “African Explorer” und damit auch Anke Rüsch als Chefreiseleiterin von Kapstadt in Südafrika rund 3.600 Kilometer bis nach Windhoek in Namibia. Anke Rüsch kann auch von dieser exklusiven Route, den Reisenden, den unendlichen Weiten, faszinierenden Landschaften, den Naturreservaten mit einer einzigartigen Tierwelt und zahlreichen Spuren deutscher Kolonialzeit erzählen.

Aber das wird bei Weitem nicht das einzig Spannende und Unterhaltsame bleiben …

Jörg Petersen Historischer Kornspeicher Freiburg Elbe

Elbstraße 2
21729 Freiburg

047798994474
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Über Uns

Der Förderverein Historischer Kornspeicher Freiburg Elbe hat den Getreidespeicher aus dem Jahre 1742 2004 erworben und bis 2014 restlos saniert. Seit Herbst 2014 betreibt der Verein das Gebäude als soziokulturelles Zentrum, in dem die Menschen der Region Gelegenheit finden Kultur anzubieten oder zu erleben. Das Programm zeichnet sich durch viele Angebote aus, die den Gästen Gelegenheit bieten miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit dem soziokulturellen Angebot füllt der Kornspeicher Lücken, die in den letzten Jahrzehnten durch die Veränderungen in den Vereinsstrukturen, Schließung von Gasthäusern und Reduzierung kirchlicher Begegnungsmöglichkeiten entstanden sind. Zu den Satzungszielen des Vereines zählen neben Vorhaltung eines Kulturangebotes der Erhalt und die Pflege eines Baudenkmales, Pflege von regionalen Traditionen und ein Bildungsauftrag für alle Generationen. In der außerschulischen Bildungsarbeit hat das jährliche Sommerbildungsangebot "Kinder-Uni-Freiburg-Elbe" einen ganz besonders bedeutenden Stellenwert. Der Kornspeicher versteht sich mit seinem Angebot als Haus der Region.

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