Cuxhaven. Am 10. November wurde nach einer besonders alten Tradition der Altenbruch Pokal ausgeschossen. Ausrichter war der Schützenverein Köstersweg – dieser ist allerdings aus terminlichen Gründen auf die elektronischen Anlagen des Schützenvereins Lüdingworth ausgewichen. Das Vereinsheim war an dem Sonntag gut gefüllt. Die sechs Vereine, die zum Schießen eingeladen waren, haben mit je 5 Schützen geschossen und führten nach dem Schießen angeregte Gespräche bei Brötchen und Kaltgetränken.
Nachdem der stellv. Vorsitzende des Schützenvereins Köstersweg, Thomas Brunken, die Gäste begrüßte, wurde in den Schießpausen in kleinen Runden auf die Geschichte des Altenbrucher Wanderpokals eingegangen.
Im Jahr 1961 entstand die Idee, während einem jährlich stattfindenden Weihnachtsschießens in Osterwanna, an dem die Altenbrucher Karl Kurmann, Dietrich Aukamp, Edu Sandammer, Karl Mohrmann, Robert Reese und Alfred Rademacher teilnahmen, ein jährliches Vergleichsschiessen durchzuführen.
Die Idee stieß auf Zustimmung und schnell schlossen sich im Jahr 1961 die Vereine von Altenbruch, Lüdingworth, Osterwanna, Köstersweg, Nordleda und Franzenburg zusammen, um den Altenbruch-Pokal auszuschießen.
Es wurde beschlossen, dass der jeweilige Gewinner das nächste Schießen ausrichtet und dass die Veranstaltung grundsätzlich in Schützenuniform stattzufinden hat.
In diesem Jahr war das Ergebnis auch wieder knapp. Die Mannschaft des Schützenvereins Altenbruch – bestehend aus Ernst August & Stefan Schade, Stefan Köhler, Maik Kallies & Frank Pelzer – war nur einige Ringe besser als der zweitplatzierte Verein aus Köstersweg.
Als tagesbester Schütze erwies sich der Schützenbruder Marco Schröder vom Schützenverein Osterwanna mit 49 Ringen.

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