Wingst/Hambühren. In der Runde der letzten 32 mussten die Wingster Wölfe 1 auswärts beim DSV Hambühren 1 antreten.
Hambühren spielt in der Bezirksklasse Süd. Die Anfahrt dorthin dauerte knapp 2,5 Stunden.
Teamkapitän Clemens Stangneth gab die Linie vor: „Ich bin heiß und will wieder ins Pokalfinale.“ Nach den ersten vier Einzeln stand es 2:2. Es roch nach einem Duell auf Augenhöhe.
Nachdem die Wingster die ersten beiden Doppel für sich entschieden, ging es mit einem 2:4 in die Pause.
Nach der Pause gab es weiter knappe und spannende Duelle. So deutlich, wie der Sieg am Ende auf dem Papier stand, fiel er dann jedoch doch nicht aus. 5 der 12 Spiele endeten jeweils knapp mit einem 2:3 für die Wölfe. Die Spieler des VfL Wingst zeigten jedoch Nervenstärke und prüften in den Entscheidungslegs überlegen aus. Am Ende gab es einen 2:10‑Auswärtssieg und die Wingster ziehen damit in die Runde der letzten 16 ein. Das Achtelfinale ist auf den 3. Januar terminiert. Die Wingster wünschen sich mal wieder ein Heimspiel von der Losfee des Bezirksdartvebandes Lüneburger Heide.



von