Foto: J.Richters

Novemberkino in Oldendorf

Oldendorf. Eine außergewöhnliche Freundschaft, feiner Humor und bewegende Momente: Der Kultur- und Heimatverein Oldendorf lädt am Freitag, 13. November 2026, um 19.30 Uhr zu einem besonderen Kinoabend ins Brunkhorst’sche Haus ein. Gezeigt wird der Film „Der Pinguin meines Lebens“.

Die Geschichte spielt im Argentinien des Jahres 1976. Der britische Lehrer Tom kehrt desillusioniert nach Südamerika zurück, um an einem Jungeninternat in Buenos Aires zu unterrichten. Während das Land zunehmend von politischen Unruhen erschüttert wird, begegnet er am Strand einem ölverschmutzten Pinguin. Kurzerhand nimmt er das Tier bei sich auf – ohne zu ahnen, wie sehr diese Begegnung sein Leben verändern wird.

Der Pinguin, der den Namen Juan Salvador erhält, entwickelt sich schnell zum heimlichen Star des Internats. Mit seinem ungewöhnlichen Charme gewinnt er die Herzen der Schüler und Lehrer, wird zum geduldigen Zuhörer und sorgt sogar für überraschende pädagogische Erfolge. Auch bei Tom weckt der tierische Begleiter längst verloren geglaubte Gefühle und ein neues Bewusstsein für seine Mitmenschen.

Mit einer gelungenen Mischung aus feinem Humor, berührenden Momenten und zeitgeschichtlichem Hintergrund erzählt der Film von Freundschaft, Menschlichkeit und der Kraft unerwarteter Begegnungen.

Der Kinoabend findet am Freitag, 13. November, im Brunkhorst’schen Haus, Sunder Straße 2 in Oldendorf, statt. Einlass ist ab 18.45 Uhr, Filmbeginn um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro.

Das Kinoteam des Vereins für Kultur- und Heimatpflege Oldendorf und Umgebung freut sich auf zahlreiche Besucher. Weitere Informationen gibt es unter info@kultur-heimatverein-oldendorf.de.

Verein für Kultur - und Heimatpflege Oldendorf und Umgebung e.V.

Am Weißenmoor 21c
21726 Oldendorf

04144610522

Über Uns

Der Verein für Kultur- und Heimatpflege in Oldendorf und Umgebung wurde im Jahr 2001 gegründet. Im Zuge der Fertigstellung des Brunkhorstschen Hauses oblag es dem Verein, einen Beitrag dafür zu leisten, dass dieses Haus mit Leben gefüllt werden konnte. Schnell gehörte der Kunstmarkt dazu, auch wenn er aus Platzgründen in der Schule stattfinden musste. Außerdem wurde das Rosenfest als Outdoor-Event (wie man heute sagen würde) mit vielen Gruppen , die sich dem Publikum präsentierten und der Bauernmarkt als lokaler Markt organisiert. Ein Heimatabend und Radtouren durch die erweiterte Heimat kamen ebenso dazu. Die meiste Arbeit bestand aber in der Hege und Pflege des Brunkhorstschen Hauses und des dazugehörigen Gartens. Hier wurden unglaublich viele ehrenamtliche Stunden abgeleistet. Ein Teil der erwähnten Veranstaltungen findet sich auch heute noch im Programm, dieses hat sich aber auch deutlich verändert: So gibt es heute zusätzlich Kino- und Konzertabende, hoch- und plattdeutsche Lesungen und Boule, Vorträge oder Chorarbeit. Der Verein hat heute etwa 210 Mitglieder, der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schrift- und Kassenwart und 8 Beisitzern. Um den Vorstand herum gibt es Unterstützergruppen für die Kinoabende, plattdeutsche Veranstaltungen, Rosenfest und Bauernmarkt. Dieses intensive ehrenamtliche Engagement ist die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen der vielen Veranstaltungen.

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