Cuxhaven. Die plattdeutsche Laienspielgruppe „De Sohlnborger Theoterspeelers“ lädt auch in diesem Jahr wieder zu unterhaltsamen Theaterabenden in die Aula der Sahlenburger Grundschule Sahlenburg (Cuxhaven) ein. Gespielt wird die lustige Komödie „Pantüffelhelden“, ein plattdeutsches Theaterstück in drei Akten von Hans Schimmel. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine verbindliche Kartenreservierung empfohlen.
- Montag, 23. März 2026 – 19:30 Uhr
- Dienstag, 24. März 2026 – 19:30 Uhr
- Mittwoch, 25. März 2026 – 19:30 Uhr
- Freitag, 27. März 2026 – 19:30 Uhr
- Samstag, 28. März 2026 – 19:30 Uhr
- Sonntag, 29. März 2026 – 15:00 Uhr
- Dienstag, 31. März 2026 – 19:30 Uhr
Pantüffelhelden – Drei Männer, drei Ehefrauen und ein Nachtclub zu viel!
Wenn gestandene Männer plötzlich zu Meistern im Bügeln, Waschen und Kochen werden, dann kann nur eines dahinterstecken: Ehefrauen mit straffer Führung!
In der turbulenten Komödie „Pantüffelhelden“ von Hans Schimmel (plattdeutsche Fassung von Wolfgang Binder) stehen Wolle, Fiete und Berni zu Hause vollkommen unter der Knute ihrer Frauen und kuschen. Dort bestimmen ihre Frauen den Ton, während die drei tapferen Helden neben ihrem Job auch noch den kompletten Haushalt schmeißen und die Frauen mit Tratscherei beschäftigt sind.
Doch die drei haben ein kleines Geheimnis: Wann immer sich die Gelegenheit bietet, verschwinden sie in den Nachtclub „Zum Klabautermann“, wo hinter der Bar ihre Lieblingsbardame Carmen steht.
So weit, so gut – bis Carmen plötzlich mit gepackten Koffern vor Wolles Tür steht und vorübergehend bei ihm einziehen möchte. Ihre Wohnung wird renoviert. Kleines Problem: Wolle hat ihr erzählt, er sei gar nicht verheiratet …
Als wäre das Chaos bisher nicht groß genug, beschließt auch noch der selbst ernannte Frauenversteher und Macho Richie, seine Freunde aus dem „Joch der Ehe“ zu befreien. Mit einem zweifelhaften Trainingsprogramm will er den drei beibringen, endlich ihren Frauen die Stirn zu bieten.
Und dann ist da noch die Hausmeisterin Christine Siemsen – die lebende Überwachungskamera des Hauses. Ihr Lebensmotto: „Gott sieht alles – die Nachbarschaft noch mehr!“
Verwechslungen, Ausreden, heimliche Besuche und viel Chaos sind damit garantiert.
Ein herrlich turbulenter Theaterabend mit vielen Lachern, spritzigen Dialogen und jeder Menge Situationskomik!
Seit Anfang Januar wird fleißig geprobt. In der Regie hat es einen Generationenwechsel gegeben: Nach über 51 Jahren übergibt Theaterurgestein Georg Strohsahl das Zepter an seinen Sohn Martin, der das Publikum nun mit frischem Schwung durch dieses urkomische Bühnenchaos führt.
Also: Vorhang auf für drei Männer, die zu Hause nichts zu sagen haben und sich entschlossen haben, den Spieß umzudrehen
