Wanna. Mit einem festlichen Kommersabend hat der Schützenverein Wester-Wanna am vergangenen Samstag sein 75-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste, Abordnungen befreundeter Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger aus Wanna waren der Einladung gefolgt und sorgten für einen würdigen Rahmen für dieses besondere Jubiläum.
Der 1. Vorsitzende Uwe Schult begrüßte die Gäste herzlich und blickte in seiner Ansprache auf die Geschichte des Vereins zurück. Am 25. August 1951 gründeten 15 Männer den Schützenverein Wester-Wanna, 1. Vorsitzender wurde Heinrich Böhack. Bereits im September 1951 wurde das erste Schützenfest gefeiert. Erst im Jahr 1972 wurde die Damenabteilung ins Leben gerufen. Seit seiner Gründung vor 75 Jahren stehe der Schützenverein für Gemeinschaft, Tradition und ehrenamtliches Engagement. Ein besonderer Dank gilt den vielen Mitgliedern, die sich über die Jahrzehnte hinweg mit großem Einsatz für das Vereinsleben engagiert haben. Zahlreiche Redner u.a. der Vertreter des Landrates Richard Schütt, Samtgemeinde Bürgermeister Frank Thielebeule, Bürgermeisterin Nicole Friedhoff, der Landtagsabgeordnete Claus Seebeck sowie Vertreter der örtlichen Vereine überbrachten Glückwünsche und würdigten die erfolgreiche Vereisarbeit. Dabei wurde deutlich, dass ein Schützenverein ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens ist. Ob Schützenfest, sportliche Wettkämpfe oder die Unterstützung örtlicher Veranstaltungen – der Schützenverein prägt das gesellschaftliche Leben in Wester-Wanna.
Für den festlichen musikalischen Rahmen und eine volle Tanzfläche sorgte die etwas andere Blaskapelle „Watt’n Brass“. Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, die sich bereit erklärt hat, für das leibliche Wohl zu sorgen. Bei Gegrilltem und einigen Kaltgetränken nutzen die Gäste die Gelegenheit, bei guten Gesprächen Erinnerungen auszutauschen und auf das Jubiläum anzustoßen. Mit dem Kommersabend setzte der Schützenverein Wester-Wanna den Auftakt zu seinem Jubiläumsschützenfest am ersten Augustwochenende. Noch mindestens weitere 75 Jahre soll der Verein ein Ort der Gemeinschaft, der Tradition und Kameradschaft bleiben.




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