Cuxhaven/Loxstedt. Am vergangenen Wochenende turnten die Turnerinnen der G‑Stufen der Pflicht-und-Kür-Klasse im jeweiligen Bezirksfinale in Loxstedt um den Titel. Am Samstag gingen Helena Schimera (2018) und Marie Helmes (2016) an den Start. Helena startete an allen Geräten in der G2, wobei sie am Sprung und Reck die meisten Punkte errang. Für sie war es der erste Wettkampf im Bezirk, und so konnte sie an Balken und Boden nicht ihre gewohnten Leistungen abrufen und landete auf Platz 22.
Marie Helmes (2016) turnte bereits im zweiten Jahr im Bezirk mit. Sie begann den Wettkampf am Sprung, und holte mit dem Überschlag und dem Salto vw die meisten Punkte des Wettkampfs. Auch an Barren und Boden gelang es der kleinen Turnerin, gewohnt gute Übungen zu zeigen. Leider machte der Schwebebalken einen Strich durch die Rechnung. Sie musste zweimal das Gerät verlassen und sich mit Platz 13 zufrieden geben.
Susanna Pielorz (2012) startete in der LK 4. Als Beste der Cuxhavener Turnerinnen erturnte sie Platz 6. Mit stabilen Leistungen an allen Geräten, besonders an Barren und Sprung, konnte sie sich in ihrem Wettkampf behaupten.
Leyla Karamova (2011) ebenfalls LK 4 Turnerin zeigte die beste Übung am Balken. Sicher stand sie, alle Akrobatik und die Drehungen und Sprünge überzeugten das Kampfgericht. Am Boden gelang ihr eine ausdrucksstarke Übung mit hervorragenden turnerischen Elementen. Sie turnte sich auf Platz 9.
Leni Greiff (2012) turnte die Pflichtübungen P6–P8. Ihr gelang besonders gut die Bodenübung und die Übung am Barren. Durch saubere Pflichtteile errang sie aber an allen Geräten perfekte Punkte und stand am Ende auf dem 9. Platz.
Anna Haut (2012) startete in der gleichen Wettkampfklasse. Der Boden und der Schwebebalken sind Annas beste Geräte. Durch sehr gute Haltung und Präzision turnte sie an beiden Geräten fast fehlerfrei. An Sprung und Barren konnten kleine Fehler angezogen werden, so wurde sie 15.
Amalia Wöbber (2012) war die dritte im Bunde. Besonders gut gelang ihr die P7 am Boden, aber auch die Übung am Balken wurde mit wenig Abzug belohnt. Die Übung am Barren gelang der Turnerin diesmal nicht so gut, sie stand aber bei der Siegerehrung als 16. direkt neben der Vereinskameradin.



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